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Die Bestände wollen die Forscher jetzt mit dem Erbgut weiterer Tierarten ausbauen. Tiefgefroren werden künftig Sperma und Eizellen, sowie Gewebeproben, Haut, Haare und Blut der Tiere.
Als Lieferanten sollen unter anderem die über 40 Zucht- Pandas herangezogen werden, die derzeit im Forschungszentrum in Chengdu leben. Seit den 80er Jahren wird in Chengdu mit mäßigem Erfolg versucht, die Panda-Population zu steigern. Bisher erwiesen sich die Tiere meist als Sexmuffel und wenig fruchtbar.
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