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Ozon und Smog machen der südafrikanischen Republik Sambia zu schaffen. Die Luftverschmutzung ist aber in großen Teilen nicht selbst verschuldet. Die Umweltsünder wohnen in der Nachbarschaft, haben NASA-Forscher nachgewiesen. Satellitendaten belegen, dass der Smog überwiegend in Simbabwe und Angola, im Kongo und in Botsuana produziert wird.
Weil viele Einwohner mit Holzkohle heizen, hängt ein ständiger Dunst- schleier über der Metropole. Im August und September kommen Rußpartikel aus der Landwirtschaft dazu, wenn die Bauern ihre Felder abbrennen. Doch damit nicht genug: Über die niedrigen Smog-Wolken legt sich von oben eine zweite Schicht aus Abgasen und Ozon.
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