Textversion

Umweltnews

Suchen nach:

Allgemein:

Startseite

Erkältung SPECIAL

Twitter + Facebook

Begehbarer Darm 2o1o

"Fit für den Citylauf" 2o1o

Kontakt

AGB´s

Impressum

Vor allem in den Kälteregionen der Erde zeigen sich die Folgen der globalen Erwärmung. Das arktische Seeeis wird immer dünner und in Alaska und der Antarktis ziehen sich die Gletscher zurück.
Dies berichten amerikanische und britische Wissenschaftler. Die Ursachen der Erwärmung sind jedoch nach wie vor umstritten.

Die globalen Durchschnittstemperaturen sind während der letzten hundert Jahre um rund 0,6 Grad Celsius gestiegen. "Das scheint zwar nicht viel, kann jedoch deutliche Veränderungen bewirken", erläutert Richard Armstrong vom National Snow and Ice Data Center an der University of Colorado, Boulder. Vor allem in den Kälteregionen der Erde, der so genannten Kryosphäre, seien deutliche Effekte zu beobachten.
Beispielsweise schrumpft die vom arktischen Meereseis bedeckte Fläche pro Jahrzehnt um etwa drei Prozent. Zudem sind die jeweils im Frühjahr gemessene Eisdicke von Mitte der 80er-Jahre bis Anfang der 90er-Jahre um 1,5 Meter zurückgegangen.
Auch am gegenüberliegenden Pol ist das Eis in Bewegung. Eine rapide Ausdünnung ist beispielsweise für den von der Amundsensee bestimmten Sektor im Westen des Kontinents zu verzeichnen.

Ob und zu welchem Teil die Erwärmung auf menschliche Einflüsse zurückgeht, kann noch nicht gesagt werden.