Der globale Temperaturanstieg gefährdet den Anbau wichtiger Grundnahrungsmittel.
(jkm) So könnten etwa die Reis- und Weizenernten in tropischen Regionen um 30 Prozent zurückgehen, befürchtet das Umwelt- programm der Vereinten Nationen (UNEP). Für Tee- und Kaffeeplantagen müssten wahrscheinlich ganz neue Anbaugebiete erschlossen werden, heißt es in einem aktuellen UNEP-Bericht. Er stützt sich auf Angaben des International Rice Research Institute (IRRI) in Manila.
Die meisten Anbaugebiete liegen demnach schon jetzt an einer gefährlichen Temperatur-Grenze. Einen weitere Erwärmung werden die Pflanzen der betroffenen Regionen nicht verkraften. Jeder Grad Celsius nach oben bedeutet zehn Prozent Ernteausfall bei Reis, Mais und Weizen, sind die Forscher überzeugt. Erste Auswirkungen dieser Entwicklung seien bereits in Indien und Kambodscha nachweisbar. Welche Ernteausfälle tatsächlich zu erwarten sind, lässt sich schwer schätzen, weil die Vorhersagen über den globalen Temperaturanstieg weit auseinander gehen. Sie reichen von 1,4 bis 5,8 Grad Celsius bis zum Jahr 2100.
Die meisten Anbaugebiete liegen demnach schon jetzt an einer gefährlichen Temperatur-Grenze. Einen weitere Erwärmung werden die Pflanzen der betroffenen Regionen nicht verkraften.
Jeder Grad Celsius nach oben bedeutet zehn Prozent Ernteausfall bei Reis, Mais und Weizen, sind die Forscher überzeugt. Erste Auswirkungen dieser Entwicklung seien bereits in Indien und Kambodscha nachweisbar.
Welche Ernteausfälle tatsächlich zu erwarten sind, lässt sich schwer schätzen, weil die Vorhersagen über den globalen Temperaturanstieg weit auseinander gehen. Sie reichen von 1,4 bis 5,8 Grad Celsius bis zum Jahr 2100.