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Erreger ist das Ebola-Virus. 2-21 Tage nach der Ansteckung beginnt die Erkrankung mit Fieber, Übelkeit, Kopf- und Muskelschmerzen, Bindehautreizung und Halsentzündung. Bei einigen Patienten tritt ein Hautauschlag auf. Ab dem 5.-7. Krankheitstag kommt es bei der Mehrzahl der Patienten zu Blutungen in Haut, Schleimhäute und innere Organe (wie z.B. Blutungen aus Darm, Harnwegen und Geschlechtsorganen). Häufige Komplikationen sind Nierenversagen, Hirnentzündung und Kreislaufschock, die bei ca. 50-80% der Patienten zum Tod führen. Erkrankungen sind bisher in der Republik Kongo (früher Zaire), Sudan, Gabun, der Elfenbeinküste und in Uganda aufgetreten.
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Diese erfolgt hauptsächlich durch direkten, engen Kontakt von Mensch zu Mensch, wahrscheinlich über bluthaltige Körpersekrete. Bei den bisherigen Ausbrüchen in Afrika wurde die Infektion vor allem in Krankenhäusern unter schlechten hygienischen Bedingungen übertragen. Das natürliche Reservoir des Virus ist noch unbekannt. Möglicherweise wurde die Infektion in einigen Fällen durch direkten Kontakt mit infizierten Affen bzw. Affenfleisch oder – blut erworben (Erlegen und Zubereiten von Affen zum Verzehr, Affenbissse, wissenschaftliche Untersuchungen an Affen.
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