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Tai Qi stammt wie Qi Gong aus dem alten China und hat das Ziel, durch konzentration auf den eigenen Köprer die Konzentration auf die eigene Lebenskraft zu fördern.

Bestimmte Bewegungsabläufe spiegeln das Wechselspiel der polaren Kräfte im Körper, Yin und Yang, wider.Tai Qi vermittelt Gelassenheit und Ruhe, schult Körperbewußtsein und Koordination, fördert Entspannung und wirkt sich günstig auf das Nerven- und Kreislaufsystem, die Atmungsorgane und den Stoffwechsel aus.

Muskeln,Sehnen und Gelenke werden aktiviert, ohne daß es zu körperlicher Übweranstregung kommt. Daß dabei auch bestehende Krankheiten geheilt werden, kommt vor, doch dient die meditative Bewegung eher der Gesunderhaltung.

Erfolgreich bei welchen Krankheiten ?
- Psychische Erkrankungen- Schlafstörungen
- Bluthochdruck
- Magen- und Herzbeschwerden
- Asthma
- Krebserkrankungen

Tai Chi macht müde Senioren munter
Menschen über 65 Jahren profitieren offenbar besonders von einem regelmäßigen Training in der chinesischen Bewegungskunst Tai Chi.

Langsame Tai-Qi-Übungen machen alte
Tai Chi ist für ältere Menschen besonders günstig. Die chinesischen Bewegungsübungen machen sie schon nach wenigen Wochen physisch fit.

Tai Qi ist auch gut fürs Blut
Tai Chi, das chinesische Bewegungssystem mit besonders langsamen, konzentrierten Bewegungen, kann bei alten Menschen die Durchblutung verbessern.