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Mariendistel - Silybum marianum - |
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Bezeichnung des Arzneimittels Cardui mariae fructus, Mariendistelfrüchte Dioskurides empfahl die pflanze für Kinder, die Probeleme mit Sehnen haben, und für solche , die von Schlangen gebissen wurden. In die gleiche Richtung geht die bemerkung in alten ...
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Der lateinische Name kommt von `silybus´und ist eine Sippe der Distelförmigen. Die griechische Entsprechung ist `sillybon´und gilt als Wort ungeklärter Herkunft. Möglicherweise ist es mediterranen Ursprungs.`Marianus´bezieht sich auf die Legende, wonach der name ´Mariendistel`daher kommt, daß die Milch der Jungfrau Maria auf sie tropfte und so die milchweiß geaderten, gefleckten Laubblätter entstanden.
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Die Droge verwendet man bei dyspetischen Beschwerden, bei toxischen Lebererkrankungen, zur unterstüzenden Behandlung chronisch-entzündlicher Lebererkrankungen, bei Leberzirrhose und als Antidot bei Knollenblätterpilzvergiftungen.
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Droge : Risiken der bestimmungsgemäßen Anwendung therapeutischer Dosen der Droge und Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Zubereitungen : Vereinzelt wird eine leicht laxierende Wirkung beobachtet
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Silymarin : Hauptkomponenten Silybin A, Silybin B, ....
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Flavonoide : Apigenin, Chryseriol,
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fettes Öl
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Cholelithiasis
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Cholezystitis
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dyspetische Beschwerden
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Krankheiten der Leber
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Leber- und Gallenwegsbescherden
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sonst. Krankheiten der Gallenblase / - wege
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Keine bekannt
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Soweit nicht anders verordnet, mittlere Tagesdosis Droge : 12 - 15 g Zubereitungen [ entsprechend 2oo - 4oo mg Silymarin, berechnet als Silibinin ]
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