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Viele Frauen nehmen während der Schwangerschaft zu wenig Jod zu sich. Sage und Schreibe ein Drittel aller werdenden Mütter leidet unter einer mangelhaften Zufuhr dieses Spurenelementes. Dabei kann ein extremer Jodmangel Entwicklungsschäden bei dem Neugeborenen erzeugen. Lernschwierigkeiten des Kindes können späte Folgen einer derartigen Unterversorgung darstellen.

Um dies zu vermeiden, sollten Schwangere auf eine ausreichende Aufnahme von Jod achten. Tafelsalz sollte daher durch Jodsalz ersetzt werden. Bei Produkten sollte außerdem darauf geachtet werden, dass sie Jodsalz enthalten. Auch Fisch und Milchprodukte sichern eine ausreichende Zufuhr. Denn nur wer in der Schwangerschaft ausreichend Jod zu sich nimmt, sichert - zumindest in diesem Bereich - die Gesundheit seines Kindes.