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Flipper ähnlich - Wassergeburt |
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Während der Schwangerschaft ist das Ungeborene in der Fruchtblase von warmem Wasser umgeben. Ist eine Geburt unter Wasser da nicht ein sanfter fließender Übergang ins Leben? Ja, aber Achtung: Nur „reife” Babys dürfen wie ein kleiner Delfin zur Welt kommen.
Hätten Sie gedacht, dass fast schon jedes zehnte Baby in Deutschland in der Badewanne das Licht der Welt erblickt? Eine Geburt im nassen Element hat ja auch naheliegende Vorteile: Das Baby wächst umgeben von Fruchtwasser heran, die Temperatur in der Wanne ist ähnlich wie im Mutterleib, Licht und Geräusche während der Entbindung nimmt es gedämpft wahr.
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Auch die Mutter profitiert von der Geburt unter Wasser: Die Wehenschmerzen sind deutlich schwächer – fast keine der Frauen, die im Wasser gebären, braucht noch Schmerzmittel. Außerdem öffnet sich der Muttermund schneller. Das Gewebe insgesamt wird weicher, sodass nur sehr selten Dammschnitte durchgeführt werden müssen. Kleine Dammrisse dagegen scheinen etwas häufiger zu sein, schwere Verletzungen am Damm aber seltener. Auch der Blutverlust ist bei Wassergeburten etwas geringer.
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Keine Angst vor Ertrinken und Infektionen Bedenken gegen eine Wassergeburt betreffen vor allem zwei Punkte: 1.) Kann mein Baby während der Entbindung ertrinken? 2.) Birgt die Geburt im Wasser ein höheres Infektionsrisiko für Mutter und Kind? In beiden Fällen lautet die Antwort nein. Die Atemwege des Kindes bleiben unter Wasser durch den „diving reflex”, den Atemschutzreflex, verschlossen. Erst wenn das Kind auftaucht und Mund und Nase an der Luft sind, macht es seinen ersten Atemzug. Und wissenschaftliche Studien zu Wassergeburten zeigen, dass die Gefahr, im Wasser krankmachende Keime aufzuschnappen, weder für die Mutter noch für das Kind erhöht ist.
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Richtige Geburtsklinik auswählen Knochendichte-Messung bei Frühgeborenen
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