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15 Prozent der Deutschen leidet unter Paradontitis. Zu den Faktoren, die ihr Entstehen begünstigen, zählen Rauchen, Diabetes uns Osteoporose. Aber auch dauerhafter Stress kann den Zähnen schaden. Denn Stress begünstigt das Entstehen von Entzündungen und Bruxismus.
„Bruxismus“ ist der wissenschaftliche Ausdruck für krankhaftes Zähneknirschen. Durch diese unbewusste Funktionsstörung können Zahnteile absplittern und die Zahnoberfläche, insbesondere Plomben und Inlays, können Schaden nehmen.
Weiterhin zeigt eine aktuelle Untersuchung eines interdisziplinären Teams aus Medizinern und Psychologen, dass viele Menschen bei Stress unbewusst ihre Mundhygiene vernachlässigen. Sie nehmen sich weniger Zeit zur Reinigung und versäumen Vorsorgetermine. Dadurch entstehen im Mund Plaqueablagerungen, die Paradontitis fördern. Wer unter Stress leidet, sollte daher bewusst darauf achten, seine Zähne weiterhin ausgiebig zu pflegen. Neben Zahnpasta und -bürste eignen sich Zahnseide und Zungenreiniger hervorragend zur Reinigung des Mundraums.