Textversion

Arzneimittelwechselwirkungen

Newsticker

Neue Arzneimittel/Produkte

Archiv "Neue Arzneimittel/Produkte"

Archiv "Newsticker"

Archiv "Newsticker" Impfungen

Archiv Gesundheitstage

Ratgeber Krankheiten

(unbenannt)

Suchen nach:

Allgemein:

Startseite

Erkältung SPECIAL

Twitter + Facebook

Begehbarer Darm 2o1o

"Fit für den Citylauf" 2o1o

Kontakt

AGB´s

Impressum

Jeder kennt es: Man hat ein Lied gehört, und danach geht es einem nicht mehr aus dem Kopf. Mit dem Phänomen der „Ohrwürmer“ haben sich nun US-Forscher beschäftigt. Tatsächlich gelang es ihnen, eine Region im Gehirn zu identifizieren, in der die Ohrwürmer entstehen. Die Möglichkeiten bildgebender Verfahren ermöglichten es.
Mit Hilfe der Magnetresonanztomografie untersuchten die Wissenschaftler die Gehirnaktivität ihrer Probanden. Die Versuchsteilnehmer hörten ein Musikstück, dass von mehreren Pausen unterbrochen wurde. Es zeigte sich, dass während des Hörens von Liedern bestimmte Hirnregionen besonders aktiv sind. Die Aktivität ist umso größer, je besser der Hörende das Lied kennt.
Zudem zeigte sich, dass die Teilnehmer während der Pausen die gehörten Lieder in Gedanken vervollständigten. Dabei sind zusätzliche Gehirnregionen aktiv. Die Wissenschaftler schließen aus ihren Beobachtungen, dass in diesen Nachbarregionen „Ohrwürmer“ entstehen.