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Immer mehr Kinder und Jugendliche in Deutschland scheinen am Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADS), welches oft mit Hyperaktivität einhergeht (ADSH), zu erkranken. Keine andere seelische Störung wird bei Kindern derartig oft diagnostiziert. Aber auch immer mehr Erwachsene sind von ADS betroffen. In den letzten zehn Jahren hat sich ihre Zahl verzehnfacht.
Ritalin ist wohl das bekannteste Präparat gegen ADSH. Seit Jahren verzeichnet sich ein alarmierender Anstieg im Verbrauch des Medikaments. Es enthält den amphetaminähnlichen Wirkstoff „Methylphenidat“.
Eine Studie von US-Wissenschaftlern scheint nun zu bestätigen, was viele Experten schon lange Zeit befürchteten: Die Einnahme von Ritalin führt bei Kindern nicht nur zu Verhaltensveränderungen, sondern hat auch Langzeitwirkungen auf das Gehirn. Studien mit jungen Laborratten zeigen, dass sich deutliche neurochemische Veränderungen im Gehirn vollziehen, wenn die Tiere Methylphenidat über einen längeren Zeitraum erhalten. Welche Wirkungen Ritalin auf Kinder und Jugendliche hat, ist noch nicht abzusehen; weitere Studien sollen folgen.