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Unsere Gehirnhälften verarbeiten Informationen unterschiedlich. Dank bildgebender Verfahren wie dem EEG (Elektroenzephalogramm) konnte das nachgewiesen werden. Beim EEG werden die Hirnströme aufgezeichnet. In Ruhe zeigen sich sogenannte „Alphawellen“. Werden wir mit emotionalen Reizen konfrontiert, tritt eine „Alpha-Blockade“ auf. Das heißt, die Ruhewellen weichen und das EEG zeichnet Aktivität im Gehirn auf. In zahlreichen Studien ist die Wirkung emotionsauslösender Reize, zum Beispiel glücklich oder traurig stimmender Musik, untersucht worden.
Es konnte belegt werden, dass die Valenz, also die emotionale Grundtönung emotionaler Reize (glücklich vs. traurig), hemisphärenspezifisch verarbeitet wird. Hören wir fröhlich oder glücklich stimmende Musik, zum Beispiel „Frühling“ von Vivaldi, erhöht sich die Aktivität in der linken Hemisphäre. Hören wir hingegen traurige Musik, zum Beispiel ein Stück von Rachmaninow, nimmt die Aktivität in der rechten Hemisphäre zu.

Dieser Lateralitätseffekt konnte nicht nur für auditive Reize, sondern auch für visuelle Stimuli nachgewiesen werden.
Die Reizverarbeitung findet in einer anderen Hirnhälfte statt, je nachdem ob wir traurige oder glückliche Gesichter sehen.
Die linke Hemisphäre scheint primär angenehme Emotionen, die rechte unangenehme Emotionen zu verarbeiten.